Der Neckarübergang bei Neckarelz

Die Neckarbrücke. Groß, majestätisch, seiner Zeit voraus, ein wahre Ingenieurskunst für die damalige Zeit. Die Pläne der Brücke sind soweit alle vorhanden, von dem Bahnwärterhaus fehlen die Pläne bisher noch. Da allein schon das erstellen der im bogen gebauten Brücke eine Herausforderung für sich ist, wird der Zusammenbau wohl auch nicht leichter sein. 5 Brückenelemente (drei verschiedene Längen), 2 Widerlager und 4 Pfeiler. Imposant und groß. Auf Obrigheimer Seite schließt sich gleich der Kalksberg mit Tunnel an, davor ein Bahnwärterhaus. Der Nachbau wird voraussichtlich aus 3-5 Modulen bestehen. Den Gleisplan von vmtl. um 1910 finden Sie hier.

Nach langer Vorbereitung habe ich es endlich gewagt die ersten Brückenteile Lasern zulassen. Der erste Versuch ist grundlegend in die Hose gegangen. Habe ich dafür das falsche Material gewählt. Der zweite Versuch sollte mir aber gelingen. Sogar besser wie erhofft. Die Brücke wirkt echt riesig und lang. Im Rohbau ist sie jetzt fertig. Als nächster schritt werden die Außenseiten bearbeitet. Das heißt: den Lasercutter wieder anschmeißen und die Verkleidung rausschneiden lassen, damit Widerlager und Pfeiler im Sandstein Gewand gekleidet werden können. Nebenbei werden dann noch die „Türme“ der Pfeiler zusammen gesetzt und auf die Pfeiler geklebt.


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